Prismacolor Farbstifte – butterweich!

Die Prismacolor Stifte sind die Amerikanischen Gegenstücke zu den Faber Castell Polychromos. Früher gab es die Prismas auch in Deutschland, doch die Produktion in Europa wurde eingestellt, so dass man nur noch sehr schwer an diese Stifte heran kommt. Ich selber habe nur 2 Händler gefunden. Einmal über Dawanda.de und über Farbstifte.net. (Ich hatte bei meinen Prismas das Glück über E-Bay ein 48ger Stiftesett zu ergattern.)

Nun zum Vergleich:
Die Prismacolor und die Polychromos sind sich sehr ähnlich. Nahezu gleich gut. Die Prismas besitzen eine weichere Farbmine, die im Gegensatz zu den Ölminen bei den Polys, aus Wachs besteht. So ist ihr Abstrich butterzart und auch die Farbbrillianz lässt nichts zu wünschen übrig! Für Feinarbeiten jedoch würde ich eher auf die Polychromos zurückgreifen, da bei den Prismas feine Spitzen durch die Weiche Mine sehr schnell brechen.
Für diese Fälle gibt es von den Prismas zwar auch die „Verithin“ Versionen, die eine extrem harte Mine besitzen und somit extra für Feinarbeiten gedacht sind, aber leider ist bei denen die Farbabgabe eher mäßig. (Zumindest erziele ich mit den Stiften nie wirklich die gewünschten Erfolge. Da komme ich mit den weichen Minen besser zurecht. Aber ich kenne da jemanden der dazu das genaue Gegenstück bildet *zu Yuki schiel*)

Fazit:
Wer gerne mit weichen Minen arbeitet und auch mal über den Faber Castell Tellerrand hinausschauen möchte, dem lege ich diese Stifte sehr ans Herz 😉

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